Viele Geräte – zum Beispiel Fernseher und DVD-Player – verbrauchen auch im Stand-by-Betrieb unnötig viel Stom.
Wenn Sie darauf achten, alle Geräte nach dem Gebrauch auch wirklich auszuschalten, sparen Sie nicht nur Geld, sondern tun auch noch etwas für die Umwelt. Mit Steckdosenleisten lassen sich mehrere Geräte bequem auf einmal vom Netz trennen.

Der Oeko-Tex Standart 100 ist eine Zusammenarbeit des Österreichischen Textilforschungsinstituts und des deutschen Forschungsinstituts Hohenstein.
Das Siegel garantiert eine umweltbewusste Produktion und den Verzicht auf Kinderarbeit. Bislang sind Über 9000 Textil- und Bekleidungshersteller aus über 80 KLändern zertifiziert.
Achten Sie auf die Waschtemperatur!
Je höher die Temperatur ist, mit der Sie Ihre Wäsche waschen, desto mehr Strom wird verbraucht. Dank moderner Waschmittel ist ein Kochwaschgang eigentlich nie nötig. Außerdem kann man leicht verschmutzte Wäsche auch schon bei 30 statt bei 60 Grad waschen. Allein durch diesen Temperaturunterschied sparen Sie 50 Prozent an Strom und damit auch an Kosten. Natürlich sollten Sie, falls Ihre Waschmaschine über ein Energiesparprogramm verfügt, dieses auch nutzen.
Computer: Mittlerweile gibt es sehr energieeffiziente Rechner. Auch modernere, flache Monitore sind günstiger und verbrauchen viel weniger Strom als alte Röhrengeräte. Zudem sollte man sich merken, dass eine wireless Maus und Tastatur immer mehr Strom verbrauchen als die verkabelten Varianten.
Drucker/Fax/Kopierer: Multifunktionsgeräte verbrauchen im Vergleich zu den einzelnen Geräten weniger Strom.
Telefon: Die Basisstation ist immer in Betrieb, man sollte sich also überlegen, zumindest den mobilen Teil über Nacht auszuschalten. Genau das gleiche Problem haben wir bei Anrufbeantwortern. Hier könnte man sich bei seiner Telefongesellschaft infomieren, ob diese virtuelle Anrufbeantworter anbieten.
Licht: Verwenden Sie ausschließlich Kompaktleuchtstofflampen. Empfohlen wird hier eine Kelvinzahl von 3.300 bis 5.000.
Solar: Wir kennen alle die solarbetriebenen Taschenrechner. Es gibt aber noch viele andere Geräte, die auf die gleiche Art und Weise funktionieren wie z.B. Wanduhren und Briefwaagen.
Fachleute des Umweltbundesamtes und der Bundesländer ermitteln mehrmals täglich an Messstationen die Qualität der Luft in ganz Deutschland.
Sie können sich HIER über die aktuellen Werte der Luftschadstoffe Feinstaub, Kohlenmonoxid, Ozon, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid informieren.
Außerdem stehen Ihnen die Daten der vergangenen 40 Tage zur Verfügung.

Der "Blaue Engel"
Bereits seit 1978 zeichnet der “Blaue Engel” Gebrauchsgegenstände und auch Dienstleistungen für Umwelt- und Benutzerfreundlichkeit aus. Er ist damit das weltweit erste und bekannteste Ökosiegel und schmückt inzwischen rund 10.000 Artikel und Services. Lebensmittel fallen nicht darunter. Bei jedem “Blauen Engel” wird dabei immer kenntlich gemacht, inwiefern besondere ökologische Verträglichkeit vorliegt: Ob für das Klima, den Wasserverbrauch, die Gesundheit oder die Ressourcen.