Die heißen Sommer lassen immer mehr Menschen nach Abkühlung lechzen. Mobile Klimageräte versprechen kühle Luft bei geringem Stromverbrauch. Doch vergangene Woche haben Verbraucherschützer falsch gekennzeichnete Geräte entdeckt. Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen in Frankfurt, rät: „Schauen Sie genau hin und lassen Sie sich kein A für ein E vormachen!“
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Oliver,
29.07.2010, 14:47 | Abgelegt unter: Erfahrungsberichte,Klimaschutz,Leben, Genuss,Meinungen,Mobilität,Nachhaltigkeit,SKD Frankfurt,Öko-Siegel | RSS 2.0 | TB | Tags: Bio, Blauer Engel, Energie, Energieausweis, Erneuerbare Energie, Klima, Nachhaltigkeit, Ökosiegel, Umwelt | Keine Kommentare
Der heißeste Sommer seit der Wetteraufzeichnung lässt die Klimaerwärmung spürbar werden. Und erinnert den Einzelnen daran, was er dagegen tun kann. SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen in Frankfurt, hält den CO2-Verbrauch im Arbeitsalltag so gering wie möglich.
Frankfurt am Main im Juli, 37 Grad: Es gibt wohl niemanden, der nicht unter den momentanen sommerlichen Hitzewellen stöhnt. Und das ist berechtigt. Denn es ist nicht nur gefühlt heiß, sondern der wärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnung von Klimadaten im Jahre 1880. Die Sonne des Juli 2010 stellt einfach alles in den Schatten. Nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.
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Kartoffelschalen, Salatstrünke und Speisereste – was gemeinhin in die Biotonne wandert, wird vielerorts bereits in kleinen Kraftwerken zu Energie. Und der Markt für diese Art der Stromgewinnung wächst, in Deutschland wie in Europa.
Wer viel Obst und Gemüse isst, lebt gesund. Gibt er seine Abfälle danach in die braune Tonne, tut er obendrein eine Menge für die Umwelt: Die Kompostierung oder Vergärung von Bioabfällen verbessert die Böden und ersetzt mineralische Düngemittel. Und sie verhindert die Bildung des klimaschädlichen Methans, das bei Ablagerung von Bioabfällen auf Deponien entsteht. So weit, so gut. Doch Bioabfälle können noch mehr. Nämlich verstromt werden. Die Technologie ist recht einfach: Alles, was in der Biotonne landet, wird in einem geschlossenen Raum zum Gären gebracht. Dadurch entsteht Gas, das in kleinen dezentralen Kraftwerken in Strom umgewandelt wird.
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