SKD Frankfurt – Fair zur Umwelt

Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bio, Öko

Archiv: November 2010

Mercedes Benz mit Brennstoffzelle: SKD Frankfurt GmbH begrüßt die neue emissionsfreie Antriebstechnologie für Fahrzeuge

SKD Wasserstoff

Er ist bereits auf der Straße: „F-Cell“ aus der Mercedes-Benz-B-Klasse tankt Wasserstoff und fährt damit emissionsfrei. „Das hat das abgasfreie Zeitalter eröffnet – wenn der Wasserstoff umweltfreundlich erzeugt wird“, so Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, einem auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten Unternehmen aus Frankfurt.

Ein Auto mit Brennstoffzelle – geht das? Nein. Es fährt! Und zwar schnell, leise und umweltfreundlich. Das Prinzip des Brennstoffzellenantriebs ist einfach und effizient: Brennstoffzellen gewinnen aus der Reaktion von Wasserstoff und Luft­sauerstoff Energie – Strom, der einen 100 Kilowatt starken Elektro­motor antreibt. Der Wirkungsgrad dieses Verfahrens beträgt bis zu 60 Prozent, etwa doppelt so hoch wie der eines Dieselmotors. Und aus dem Auspuff: Null Emissionen. Doch wie steht es mit Fahrgefühl und Reichweite? Und kann man sich dieses Auto jetzt schon leisten?

Technologie, mit der man rechnen muss Billig ist es nicht, mit einer Pioniertechnologie die Umwelt zu schonen: Wer einen F-Cell auf drei Jahre least, zahlt dafür monatlich über 1100 Euro. Ansonsten muss man für das gute Gewissen kaum Abstriche machen. Die Reichweite beträgt laut Hersteller 400 Kilometer; Fahrten im Stadtverkehr vermindern sie allerdings. Der F-Cell ist ein ausgesprochener „Leisetreter“ – sollten einmal nur noch Brennstoffzellenautos unterwegs sein,

dürften unsere Städte ein ganzes Stückchen stiller werden. Auch beschleunigen lässt sich die B-Klasse recht ordentlich: In knapp über elf Sekunden ist das vergleichsweise schwere Fahrzeug von gut 1,8 Tonnen auf Hundert. Eine Fahrstrecke von hundert Kilometern kostet zurzeit 10,61 Euro für den Wasserstoff. weiterlesen… »

Herbstzeit ist Feinstaubzeit – SKD Frankfurt erinnert Autofahrer an Rußfilter-Förderung

Feinstaubplaketten

Der Herbst ist nicht nur bunt, sondern auch grau. Nämlich immer dann, wenn durch die Inversionswetterlage die Feinstaubbelastung in den Städten rapide ansteigt. Noch können Autofahrer die Förderung für den Einbau von Partikelfiltern beantragen.

Im Herbst staut sich die kalte Luft in Bodennähe unter den wärmeren Luftschichten. Inversionswetterlage nennen das die Fachleute. Da kein Austausch der Luftmassen stattfindet, bleiben die Abgase wie eine Dunstglocke über der Stadt hängen. Stuttgart liegt bundesweit an der Spitze der Smog-Städte. Aber auch in Frankfurt wurde der zulässige EU-Grenzwert um 22 Tage überschritten. Erlaubt sind 35 Tage. Seit Januar dürfen deshalb nur noch Autos in die Innenstadt fahren, die eine gelbe oder grüne Feinstaubplakette besitzen. Ab 2012 sollen die Regeln für die Umweltzone weiter verschärft werden. Dann gilt nur noch der grüne Aufkleber. Wer ohne Plakette erwischt wird, zahlt 40 Euro und erhält einen Punkt im Verkehrssünderregister Flensburg. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt rät: „Jeder, der es bis jetzt noch nicht getan hat, sollte seinen alten Dieselwagen mit einem Partikelfilter nachrüsten lassen. Dafür gibt es sogar noch staatliche Zuschüsse.“ weiterlesen… »

SKD Frankfurt GmbH zum Traumurlaub auf hoher See: „Ahoi!“ oder eher „pfui“?

Kreuzfahrt

Wer das „Traumschiff“ am heimischen Bildschirm begleitet, verhält sich einigermaßen klimaneutral. Wer allerdings selbst an Bord geht, nicht. Hapag-Lloyd macht es nun Kreuzfahrtreisenden als erste Reederei möglich, den eigenen CO2-Verbrauch an Bord zu ermitteln – und zu kompensieren.

Mein Schiff, Aida, Costa – sie haben Träume wahr gemacht. Einmal ein Captain’s Dinner erleben, an Bord lustwandeln, fremde Häfen entdecken, Partys bei Sonnenuntergang feiern, ohne sich für die Traumreise finanziell zu verausgaben. Mehr als eine Million Passagiere stachen vergangenes Jahr in See, so viele wie nie zuvor. Und der Trend hält an. Die Kehrseite der Medaille: Jeder Reisende verursacht tonnenweise Kohlendioxid und wird dadurch zum Klimasünder. Da helfen auch sparsamere Schiffsmotoren, reibungsarme Schiffsrümpfe oder Mülltrennung nur wenig.

„Abgas-Ablass“ als Anfang Einen neuen Weg geht jetzt Hapag-Lloyd: Ab 2011 bietet die Reederei die Möglichkeit zur Kompensation an. Ein Emissionsrechner, entwickelt von der Klimaschutzorganisation Atmosfair und vom Umweltbundesamt getestet, gibt dem Urlauber je nach Reisedauer und gebuchter Kategorie an, wie viel CO2 seine Reise verbraucht. Daraus berechnet er eine bestimmte Summe, von der Hapag-Lloyd ein Viertel übernimmt. Der volle Betrag kommt einem Umweltprojekt zugute: In den ärmsten indischen Bundesstaaten werden die gesundheits- und umweltschädlichen Kerosinlampen, deren Erwerb bis zu ein Drittel des Monatseinkommens verschlingt, durch preisgünstige und energiearme Solar-LED-Lampen ersetzt. Wer noch mehr tun will, kompensiert auch seine Flüge, direkt bei Atmosfair.

„Die Initiative ist sehr begrüßenswert, und weitere Reedereien wollen diesem Beispiel folgen“, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH. „Auch, wenn es am besten ist, erst gar kein CO2 zu erzeugen, gibt die Kompensation auf jeden Fall Impulse: Den Reisenden, ihr Verhalten zu überdenken sowie der Industrie, alternative Kraftstoffe zu entwickeln. Nicht zuletzt kommt der Ausgleich Menschen zugute, die sonst keine Chance auf Verbesserung ihrer Lebensumstände hätten“, unterstreicht Monika Fauser die positiven Aspekte des Reederei-Projekts.

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