SKD Frankfurt – Fair zur Umwelt

Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bio, Öko

Archiv: November 2011

News von SKD Frankfurt – Grün sind alle meine Kleider: SKD-Geschäftsführerin freut sich auf die neue Mode

Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, einem auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten Unternehmen in Frankfurt, begrüßt die klimafreundliche Produktion von Textilien, die auch noch richtig gut aussehen.

Es gab Zeiten, in denen liefen ausschließlich hartgesottene Ökos in naturfarbenem Sackleinen herum. Diese sind vorbei. Klimafreundlich erzeugte Mode oder „green fashion“ ist längst salonfähig und hat inzwischen die Laufstege in Paris, Rom und New York erobert. Immer mehr Modedesigner verwenden für ihre Kollektionen Stoffe aus biologischer Herstellung. Grün ist also „in“. Doch was macht klimafreundlich erzeugte Mode aus? Wie erkenne ich, dass ein Kleidungsstück nachhaltig, fair und umweltschonend produziert wurde?

Fair zu Mensch und Umwelt

„Grüne Textilhersteller achten zunächst auf einen nachhaltigen und ökologisch sinnvollen Anbau“, so Monika Fauser. Zum Beispiel bei der Baumwolle: Sie gilt als die Natürlichkeit schlechthin; ist saugfähig, pflegeleicht und angenehm zu tragen. Doch Baumwollstauden sind extrem durstig. 2.700 Liter Wasser sind durchschnittlich nötig, um genug Samenfäden für einen Pullover zu ernten. Andere Naturfasern wie Leinen, Flachs oder Hanf brauchen weitaus weniger Wasser. Immer mehr für die Umwelt engagierte Modemacher berücksichtigen deshalb auch solche Stoffe für ihre Kollektionen. Die Herstellung sollte natürlich umweltschonend sein – also darf zur Bleichung beispielsweise von Jeans nicht die Chemiekeule geschwungen werden. Die verschwendungsarme Verwendung von Energie und Wasser bei der Verarbeitung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt geht es auch um die sozialen Bedingungen der Menschen, die an der Produktion beteiligt sind.

An diesem Zeichen sollt ihr sie erkennen

Als besonders aussagekräftig gilt der “Global Organic Textile Standard”, kurz GOTS. Das Zertifikat garantiert umweltschonend und fair produzierte, verarbeitete und gehandelte Biofasern. Auch das Qualitätszeichen “IVN zertifiziert Naturtextil BEST” des internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft steht für hohe Umwelt- und Sozialstandards bei Bio-Textilien. „In den USA und in England boomt diese Mode bereits“, weiß Monika Fauser (http://www.skd-frankfurt.de). „Und auch hierzulande wächst der Markt für Kleidung aus nachhaltiger Produktion – etliche große Textilkonzerne haben schon Bio-Segmente für ihre Kunden im Kollektionsprogramm. Das ist doch ein erfreulicher Trend!“

SKD Umwelt-News – Klimagas zu Kunststoff: Was sich Forscher einfallen lassen, um CO2 unschädlich zu machen

SKD CO2

Was haben Windeln, Fußbälle, Matratzen und Turnschuhe gemeinsam? Sie könnten in Zukunft zumindest teilweise aus Kohlendioxid bestehen. SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen aus Frankfurt, stellt noch unglaubliche, aber mögliche Ideen vor.

„Rund 800 Millionen Tonnen emittieren Kraftwerke und Heizungen jährlich an klimaschädlichem Kohlendioxid – das ist mehr als genug“, weiß Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD GmbH aus Frankfurt. „Gleichzeitig werden Chemie-Rohstoffe wie Erdöl und Gas zur Herstellung von Kunststoff ständig knapper und teurer“. Und da Not bekanntlich erfinderisch macht, laufen die Forschungen in den Labors auf Hochtouren, wie man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte. Zum Beispiel bei Bayer in Leverkusen. Dort wird seit diesem Jahr getestet, wie man Kohlendioxid in Schaumstoff einbauen kann. Möglich macht es ein neues Verfahren, das von Bayer und an der RWTH Aachen entwickelt wurde. Noch wird CO2 unverändert verwendet, weil Katalysatoren fehlen, die das Molekül ohne großen Energieaufwand in seine Bestandteile zerlegen. Sind sie erst einmal gefunden, dürften die Möglichkeiten, Kunststoffe mit den unterschiedlichsten Eigenschaften herzustellen, nahezu grenzenlos sein.

Trockengelegt: CO2 als Superabsorber

Ebenfalls noch in den Kinderschuhen steckt eine Entwicklung der BASF in Ludwigshafen/Rhein: Wenn es nach deren Wissenschaftlern ginge, sollte dort künftig Kohlendioxid anstelle von Erdöl als Basis für Superabsorber verwendet werden. Das saugstarke Pulver im Innern von Windeln kann bis zum 500-Fachen seines Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen und sorgt so für trockene Babypopos. Etwa fünf Gramm Erdöl stecken in jeder Windel; das soll künftig durch CO2 und Ethen, ebenfalls ein Gas, ersetzt werden. Aber auch hier ist man noch auf der Suche nach dem richtigen Katalysator und optimalen Prozessbedingungen, um die Herstellung des Superabsorbers in Gang zu bringen.

„Wir von SKD Frankfurt verfolgen diese Entwicklungen mit großem Interesse“, erklärt Geschäftsführerin Monika Fauser. „Denn wir optimieren ständig unsere Portfolios hinsichtlich Unternehmen, die neue Energie- und Umwelttechnologien erforschen und entwickeln. Das tun wir einerseits zum Wohle unserer Umwelt. Andererseits zum Nutzen unserer Kunden, die von steueroptimierten Kapitalanlagen profitieren.“

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