SKD Frankfurt – Fair zur Umwelt

Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bio, Öko

Kategorie: SKD Frankfurt

Gedanken von SKD Frankfurt GmbH zum Umgang mit Trinkwasser: Wasser marsch – oder lieber sparen?

Trinkwasser

Es gehört ja schon zur „ecological corrrectness“, Wasser zu sparen, wo man geht und steht. Dafür spricht, dass man Trinkwasser nicht vergeuden soll. Doch das Sparen hat auch Nachteile: Zu- und Ableitungsrohre verstopfen und müssen aufwändig und kostenintensiv durchgespült werden.

Zurück ins Mittelalter? Empfindliche Nasen melden bereits Geruchsalarm. Es stinkt. Und zwar aus der Kanalisation. Grund dafür ist der geringere Wasserverbrauch. Das Wasser fließt zu langsam und bleibt insgesamt zu lange in den Leitungen. Dadurch werden die kilometerlangen Rohrsysteme der Kanalisation nicht mehr ausreichend durchgespült. Das stellt Wasserbetriebe vor Probleme: Beim Trinkwasser drohen Verunreinigungen mit Keimen und Bakterien, beim Abwasser besteht die Gefahr einer Korrosion der Kanäle. Die Versorger müssen daher mehrfach im Jahr die Leitungen durchspülen, um einerseits die Wasserqualität und andererseits den Zustand der Kanäle zu erhalten. Das schlägt sich dann in höheren Betriebskosten und damit wohl zwangsläufig auch in höheren Gebühren nieder. weiterlesen… »

Umweltfreundlich und unversiegbar – SKD Frankfurt zur Zukunft der Geothermie

Bildquelle: ubeg.de

Im Innern der Erde schlummert ein unerschöpfliches Reservoir an Energie – Erdwärme.  Immer mehr Kommunen setzen auf diese ökologische und nachhaltige Energiequelle. Allein in Hessen sollen bis 2020 zwanzig Geothermie-Kraftwerke entstehen.

Eine Energiequelle, die im Gegensatz zur Atomkraft völlig sicher ist, die das Klima nicht schädigt, die nie versiegt und unabhängig von äußeren Faktoren auch noch jederzeit verfügbar ist – das klingt fast wie Utopie. Ist es aber nicht. Erdwärme, auch Geothermie genannt, vereinigt all diese positiven Eigenschaften in sich. „Windräder bleiben stehen, wenn gerade Flaute ist. Und Photovoltaik produziert nur Strom, wenn die Sonne scheint. Aber Geothermie funktioniert das ganze Jahr”, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD GmbH. Das Unternehmen hat sich auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiert und berät auch Kunden, die in erneuerbare Energien investieren wollen. weiterlesen… »

Wasserdost statt Erdöl – SKD Frankfurt lobt Versuche mit Energiepflanzen und Biowerkstoffen

Noch immer gehört Erdöl weltweit zu den wichtigsten Energieträgern. Doch spätestens seit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist klar: Die Abhängigkeit vom Erdöl muss dringend verringert werden. Zu den alternativen Hoffnungsträgern zählen Energiepflanzen und Biowerkstoffe.

Wasserdost (Eupatorium Cannabinum)

Energiepflanzen liefern Biomasse für Wärme, Strom und Kraftstoffe. Sie machen etwa 18 % der Ackerfläche in Deutschland aus. Experten halten das Doppelte für möglich und für nötig. Aus gutem Grund: Schon jetzt zeigt sich, dass in den nachwachsenden Rohstoffen ein ungeahntes Potential schlummert. Derzeit sorgt Bioenergie in Deutschland für die meisten Kilowattstunden. Beim Anbau der Pflanzen müssen die regionalen klimatischen Bedingungen und die unterschiedlichen Bodenverhältnisse berücksichtigt werden. Bislang wird Energie aus Biomasse hauptsächlich aus Mais und Getreide gewonnen. Sehr zum Unmut der Naturschützer. Sie befürchten eine Monokultur, die eine ernstzunehmende Veränderung der Landschaft bewirkt. Wenn Blumenwiesen zugunsten des Maisanbaus verschwinden, bleiben Bienen, Schmetterlinge und Wiesenbrüter aus. weiterlesen… »

Erfahrungen von SKD Frankfurt GmbH: Stadt ohne Spuren

Die Wüste lebt: In Abu Dhabi entsteht zurzeit die erste Stadt, die keinerlei Emissionen ausstoßen soll. SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen aus Frankfurt, ist überzeugt, dass solchen Projekten die Zukunft gehört: „Wichtig ist ein Umdenken jedes Einzelnen und die Möglichkeit, von Unternehmen, die in zukunftsorientierten Branchen tätig sind, zu profitieren“, so Geschäftsführerin Monika Fauser.

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Erfahrungen von SKD Frankfurt: Klimageräte mit falscher Kennzeichnung

Die heißen Sommer lassen immer mehr Menschen nach Abkühlung lechzen. Mobile Klimageräte versprechen kühle Luft bei geringem Stromverbrauch. Doch vergangene Woche haben Verbraucherschützer falsch gekennzeichnete Geräte entdeckt. Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen in Frankfurt, rät: „Schauen Sie genau hin und lassen Sie sich kein A für ein E vormachen!“

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