SKD Frankfurt – Fair zur Umwelt

Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bio, Öko

Kategorie: Mobilität

Mercedes Benz mit Brennstoffzelle: SKD Frankfurt GmbH begrüßt die neue emissionsfreie Antriebstechnologie für Fahrzeuge

SKD Wasserstoff

Er ist bereits auf der Straße: „F-Cell“ aus der Mercedes-Benz-B-Klasse tankt Wasserstoff und fährt damit emissionsfrei. „Das hat das abgasfreie Zeitalter eröffnet – wenn der Wasserstoff umweltfreundlich erzeugt wird“, so Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, einem auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten Unternehmen aus Frankfurt.

Ein Auto mit Brennstoffzelle – geht das? Nein. Es fährt! Und zwar schnell, leise und umweltfreundlich. Das Prinzip des Brennstoffzellenantriebs ist einfach und effizient: Brennstoffzellen gewinnen aus der Reaktion von Wasserstoff und Luft­sauerstoff Energie – Strom, der einen 100 Kilowatt starken Elektro­motor antreibt. Der Wirkungsgrad dieses Verfahrens beträgt bis zu 60 Prozent, etwa doppelt so hoch wie der eines Dieselmotors. Und aus dem Auspuff: Null Emissionen. Doch wie steht es mit Fahrgefühl und Reichweite? Und kann man sich dieses Auto jetzt schon leisten?

Technologie, mit der man rechnen muss Billig ist es nicht, mit einer Pioniertechnologie die Umwelt zu schonen: Wer einen F-Cell auf drei Jahre least, zahlt dafür monatlich über 1100 Euro. Ansonsten muss man für das gute Gewissen kaum Abstriche machen. Die Reichweite beträgt laut Hersteller 400 Kilometer; Fahrten im Stadtverkehr vermindern sie allerdings. Der F-Cell ist ein ausgesprochener „Leisetreter“ – sollten einmal nur noch Brennstoffzellenautos unterwegs sein,

dürften unsere Städte ein ganzes Stückchen stiller werden. Auch beschleunigen lässt sich die B-Klasse recht ordentlich: In knapp über elf Sekunden ist das vergleichsweise schwere Fahrzeug von gut 1,8 Tonnen auf Hundert. Eine Fahrstrecke von hundert Kilometern kostet zurzeit 10,61 Euro für den Wasserstoff. weiterlesen… »

Herbstzeit ist Feinstaubzeit – SKD Frankfurt erinnert Autofahrer an Rußfilter-Förderung

Feinstaubplaketten

Der Herbst ist nicht nur bunt, sondern auch grau. Nämlich immer dann, wenn durch die Inversionswetterlage die Feinstaubbelastung in den Städten rapide ansteigt. Noch können Autofahrer die Förderung für den Einbau von Partikelfiltern beantragen.

Im Herbst staut sich die kalte Luft in Bodennähe unter den wärmeren Luftschichten. Inversionswetterlage nennen das die Fachleute. Da kein Austausch der Luftmassen stattfindet, bleiben die Abgase wie eine Dunstglocke über der Stadt hängen. Stuttgart liegt bundesweit an der Spitze der Smog-Städte. Aber auch in Frankfurt wurde der zulässige EU-Grenzwert um 22 Tage überschritten. Erlaubt sind 35 Tage. Seit Januar dürfen deshalb nur noch Autos in die Innenstadt fahren, die eine gelbe oder grüne Feinstaubplakette besitzen. Ab 2012 sollen die Regeln für die Umweltzone weiter verschärft werden. Dann gilt nur noch der grüne Aufkleber. Wer ohne Plakette erwischt wird, zahlt 40 Euro und erhält einen Punkt im Verkehrssünderregister Flensburg. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt rät: „Jeder, der es bis jetzt noch nicht getan hat, sollte seinen alten Dieselwagen mit einem Partikelfilter nachrüsten lassen. Dafür gibt es sogar noch staatliche Zuschüsse.“ weiterlesen… »

Erfahrungen von SKD GmbH: Tipps zur Beschaffung umweltfreundlicher Notebooks

Notebooks sind wahre Alleskönner: Sie sind klein, handlich und überall dabei. Ihr Hunger nach Energie sollte jedoch ebenfalls klein bleiben. Bei SKD GmbH, einem auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten Unternehmen in Frankfurt, sind die Notebooks schon lange „auf Diät“ und glänzen mit der Auszeichnung „Energy Star 5.0“. Geschäftsführerin Monika Fauser verweist zudem auf einen neuen Leitfaden zum Einkauf umweltfreundlicher Notebooks.

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Erfahrungen von SKD Frankfurt: Klimageräte mit falscher Kennzeichnung

Die heißen Sommer lassen immer mehr Menschen nach Abkühlung lechzen. Mobile Klimageräte versprechen kühle Luft bei geringem Stromverbrauch. Doch vergangene Woche haben Verbraucherschützer falsch gekennzeichnete Geräte entdeckt. Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen in Frankfurt, rät: „Schauen Sie genau hin und lassen Sie sich kein A für ein E vormachen!“

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Mobiler Klimaschutz

Einen ganz neuen Weg im Rahmen des Klimaschutzes geht der Handy-Hersteller Samsung. Mit dem ersten Solar-Handy “Blue Earth” haben die Koreaner eine Weltneuheit auf den Markt gebracht. Auf der Rückseite des Geräts befinden sich Solarzellen, welche die Aufladung des Akkus erlauben (eine Komplett-Ladung dauert ca. 14 Stunden). Immerhin, der Akku lässt sich sowohl mit Sonnen- als auch mit Kunstlicht laden.

Nicht nur die Energieversorgung ist revolutionär, auch das Material des Gehäuses ist umweltbewusst aus recyceltem Kunststoff hergestellt. Doch was nützt ein ökologisch (fast) einwandfreies Gerät, wenn sich das persönliche Umweltbewusstsein nicht ändert? Hier wartet das Gerät mit verschieden Apps, wie z.B. einem Schrittzähler auf, der genau angibt, wie viel CO² durch das Laufen eingespart wurde, wenn auf das Auto verzichtet wurde.

Hier geht es zu einem ersten Testbericht!

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