Bei dem Begriff “Fresenius” handelt es sich um ein 1848 in Wiesbaden gegründetes chemisches Laboratorium. Seit 1973 zeichnet das Qualitätssiegel unter anderem Nahrungs- und Genussmittel, Getränke sowie Wasch- und Reinigungsmittel weltweit aus. Dabei wird besonders auf Rohstoffe, Produktion, Qualitätsmanagement und Verpackung geachtet.

Der 1992 gegründete Verein TransFair unterstützt benachteiligte Kleinproduzenten in Afrika, Asien und Lateinamerika, damit diesen Arbeitern eine menschenwürdige Existenz gesichert wird. Bei den mit “Fairtrade” gekennzeichneten Produkten, kann der Verbraucher sicher sein, dass sie aus fairem Handel stammen. Die Organisation ist in 21 Ländern aktiv.

Das Forest Stewardship Council (FSC) sorgt sich seit 1993 um die nachhaltige Entwicklung von Wäldern. Es kämpft gegen unkontrollierte Abholzung und Umweltbelastung und setzt sich für die Menschenrechte ein. Die international agierende Organisation hat ihren Sitz in Bonn. Das Holz von Produkten, die mit dem FSC-Label gekennzeichnet sind, stammt aus ausgewählten Forstbetrieben.

Der Oeko-Tex Standart 100 ist eine Zusammenarbeit des Österreichischen Textilforschungsinstituts und des deutschen Forschungsinstituts Hohenstein.
Das Siegel garantiert eine umweltbewusste Produktion und den Verzicht auf Kinderarbeit. Bislang sind Über 9000 Textil- und Bekleidungshersteller aus über 80 KLändern zertifiziert.

Der "Blaue Engel"
Bereits seit 1978 zeichnet der “Blaue Engel” Gebrauchsgegenstände und auch Dienstleistungen für Umwelt- und Benutzerfreundlichkeit aus. Er ist damit das weltweit erste und bekannteste Ökosiegel und schmückt inzwischen rund 10.000 Artikel und Services. Lebensmittel fallen nicht darunter. Bei jedem “Blauen Engel” wird dabei immer kenntlich gemacht, inwiefern besondere ökologische Verträglichkeit vorliegt: Ob für das Klima, den Wasserverbrauch, die Gesundheit oder die Ressourcen.