Herbstzeit ist Feinstaubzeit – SKD Frankfurt erinnert Autofahrer an Rußfilter-Förderung
Der Herbst ist nicht nur bunt, sondern auch grau. Nämlich immer dann, wenn durch die Inversionswetterlage die Feinstaubbelastung in den Städten rapide ansteigt. Noch können Autofahrer die Förderung für den Einbau von Partikelfiltern beantragen.
Im Herbst staut sich die kalte Luft in Bodennähe unter den wärmeren Luftschichten. Inversionswetterlage nennen das die Fachleute. Da kein Austausch der Luftmassen stattfindet, bleiben die Abgase wie eine Dunstglocke über der Stadt hängen. Stuttgart liegt bundesweit an der Spitze der Smog-Städte. Aber auch in Frankfurt wurde der zulässige EU-Grenzwert um 22 Tage überschritten. Erlaubt sind 35 Tage. Seit Januar dürfen deshalb nur noch Autos in die Innenstadt fahren, die eine gelbe oder grüne Feinstaubplakette besitzen. Ab 2012 sollen die Regeln für die Umweltzone weiter verschärft werden. Dann gilt nur noch der grüne Aufkleber. Wer ohne Plakette erwischt wird, zahlt 40 Euro und erhält einen Punkt im Verkehrssünderregister Flensburg. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt rät: „Jeder, der es bis jetzt noch nicht getan hat, sollte seinen alten Dieselwagen mit einem Partikelfilter nachrüsten lassen. Dafür gibt es sogar noch staatliche Zuschüsse.“ weiterlesen… »





