Noch immer gehört Erdöl weltweit zu den wichtigsten Energieträgern. Doch spätestens seit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist klar: Die Abhängigkeit vom Erdöl muss dringend verringert werden. Zu den alternativen Hoffnungsträgern zählen Energiepflanzen und Biowerkstoffe.

Energiepflanzen liefern Biomasse für Wärme, Strom und Kraftstoffe. Sie machen etwa 18 % der Ackerfläche in Deutschland aus. Experten halten das Doppelte für möglich und für nötig. Aus gutem Grund: Schon jetzt zeigt sich, dass in den nachwachsenden Rohstoffen ein ungeahntes Potential schlummert. Derzeit sorgt Bioenergie in Deutschland für die meisten Kilowattstunden. Beim Anbau der Pflanzen müssen die regionalen klimatischen Bedingungen und die unterschiedlichen Bodenverhältnisse berücksichtigt werden. Bislang wird Energie aus Biomasse hauptsächlich aus Mais und Getreide gewonnen. Sehr zum Unmut der Naturschützer. Sie befürchten eine Monokultur, die eine ernstzunehmende Veränderung der Landschaft bewirkt. Wenn Blumenwiesen zugunsten des Maisanbaus verschwinden, bleiben Bienen, Schmetterlinge und Wiesenbrüter aus. weiterlesen… »
Oliver,
24.08.2010, 13:23 | Abgelegt unter: Erfahrungen,Klimaschutz,Leben, Genuss,SKD Frankfurt,Solar,Windenergie | RSS 2.0 | TB | Tags: Bioenergie, Biomasse, Biowerkstoffe, Energiepflanzen, Erdöl, Erneuerbare Energien, flüssiges Holz, Frankfurt, Kinderförderung, Kommentar, nachwachsende Rohstoffe, SKD, sparen, Steuern, Treibhauseffekt, Umwelt | Keine Kommentare
Deutschland macht viel Wind. Auch 2010 kann es seine Vorreiterrolle auf dem internationalen Markt behaupten und bleibt Export-Weltmeister in Sachen Windenergie. Doch auch im eigenen Land soll der Ausbau von Windkraftanlagen stärker gefördert werden.
Gleich zu Beginn ihrer Energie-Reise am 18. August 2010 machte Kanzlerin Angela Merkel Station im Windpark Bögerende in Mecklenburg-Vorpommern. Und sie ließ keinen Zweifel an den ehrgeizigen Zielen der Bundesregierung aufkommen, die im Herbst ihr neues Energiekonzept vorstellen will. Im Mittelpunkt dieser Pläne steht die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. „Wir wollen das Zeitalter der erneuerbaren Energien einleiten“, sagte Merkel. 2050 soll die gesamte Stromerzeugung in Deutschland CO2-frei sein. Bei der Verwirklichung des Konzepts wird der Windkraft weit vor Photovoltaik und Wasserkraft eine führende Rolle zufallen. weiterlesen… »
Oliver,
24.08.2010, 10:17 | Abgelegt unter: Klimaschutz,Meinungen,Nachhaltigkeit,Solar,Windenergie | RSS 2.0 | TB | Tags: Bundesregierung, Energiekonzept, Energien, erneuerbare, Frankfurt, Kinderförderung, Kommentar, Repowering, SKD, sparen, Steuern, Strom, Umwelt, Umweltminister, Windenergie, Windkraft | Keine Kommentare
Die Wüste lebt: In Abu Dhabi entsteht zurzeit die erste Stadt, die keinerlei Emissionen ausstoßen soll. SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen aus Frankfurt, ist überzeugt, dass solchen Projekten die Zukunft gehört: „Wichtig ist ein Umdenken jedes Einzelnen und die Möglichkeit, von Unternehmen, die in zukunftsorientierten Branchen tätig sind, zu profitieren“, so Geschäftsführerin Monika Fauser.
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Oliver,
10.08.2010, 09:30 | Abgelegt unter: Bauen,Erfahrungen,Klimaschutz,Meinungen,Nachhaltigkeit,SKD Frankfurt,SKD GmbH,Solar,Windenergie,Öko-Siegel | RSS 2.0 | TB | Tags: Abgase, Bio, Energie, Energieausweis, Erneuerbare Energien, Klima, Nachhaltigkeit, Ökosiegel, Ökosteuer, Photovoltaikanlagen, Solar, Solarenergie, Solarförderung, Treibhausgas, Umwelt, Windenergie | Keine Kommentare

Seit 2006 sind die Preise für Photovoltaikanlagen um mehr als ein Drittel gesunken.
Laut dem “Bundesverband Solarwirtschaft” lag der Preis bei ca. 3,26 Euro pro Kilowatt
- 20% weniger als Ende 2008!
Solarkollektoren bestehen meist aus einer dunkel beschichteten Metallplatte und einer Trägerflüssigkeit. Durch die Sonneneinstrahlung erhitzt sich die Flüssigkeit im Inneren – wie bei einem Gartenschlauch, der lange in der Sonne liegt – und ab einer gewissen Temperatur wird eine Umwälzpumpe aktiviert.
Die erwärmte Flüssigkeit wird dann durch gut isolierte Rohrleitungen zum Speicher transportiert. Dort wird die Energie mit Hilfe eines Wärmetauschers abgegeben.
Anschließend wird die Trägerflüssigkleit wieder zurückgeführt.
Vereinfacht kann man sagen, je besser ein Solarkollekor gedämmt ist, desto mehr Energie kann man durch diesen gewinnen. Ansonsten wäre der Wärmeverlust zu hoch und das Ergebnis unbefriedigend.
In einem am Montag, den 1. Februar, in Wiesbaden vorgestellten Energieprogramm hat die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger (CDU) Vorschläge und Möglichkeiten für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieformen in Hessen präsentiert. Ziel des neuen Programms ist es, den Anteil erneuerbarer Energien an der Produktion von Strom und Wärme bis zum Jahr 2020 von derzeit sechs auf 20 Prozent zu erhöhen.
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Einen ganz neuen Weg im Rahmen des Klimaschutzes geht der Handy-Hersteller Samsung. Mit dem ersten Solar-Handy “Blue Earth” haben die Koreaner eine Weltneuheit auf den Markt gebracht. Auf der Rückseite des Geräts befinden sich Solarzellen, welche die Aufladung des Akkus erlauben (eine Komplett-Ladung dauert ca. 14 Stunden). Immerhin, der Akku lässt sich sowohl mit Sonnen- als auch mit Kunstlicht laden.
Nicht nur die Energieversorgung ist revolutionär, auch das Material des Gehäuses ist umweltbewusst aus recyceltem Kunststoff hergestellt. Doch was nützt ein ökologisch (fast) einwandfreies Gerät, wenn sich das persönliche Umweltbewusstsein nicht ändert? Hier wartet das Gerät mit verschieden Apps, wie z.B. einem Schrittzähler auf, der genau angibt, wie viel CO² durch das Laufen eingespart wurde, wenn auf das Auto verzichtet wurde.
Hier geht es zu einem ersten Testbericht!